Tierschutz-News

TASSO-Newsletter 

 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

Weiterlesen...

Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,

verdurstete Kaninchen, verstorbene Hamster, verblutete Ratten; Dutzende mit toten Artgenossen zusammengepferchte Meerschweinchen; Vögel, die so verstört sind, dass sie ihre verstorbenen Verwandten aufessen – diese erschütternden Zustände deckten unsere Ermittler während ihrer mehrmonatigen Recherche in der Heimtierbranche auf.

Nicht nur der Handel, sondern auch die Haltung von sogenannten Heimtieren ist in Deutschland kaum geregelt. Deshalb fordern wir seit Jahren ein Heimtierschutzgesetz.

Die Recherche in den Medien
 
PETITION UNTERSCHREIBEN
Unsere Recherche deckt die unhaltbaren Zustände in der skrupellosen Massenproduktion mit der lebenden „Ware“ Tier auf und zeigt, dass wir ein Gesetz zum Schutz dieser Tiere dringender denn je brauchen.
                           
Bitte appellieren Sie noch heute an die Verantwortlichen, einen besseren Schutz für unsere tierischen Mitbewohner zu gewährleisten, und helfen Sie den unzähligen Tieren, die in Privathaltung, im Zoohandel und in der Zucht in einem quasi rechtsfreien Raum leben und leiden.
 
Vielen Dank für Ihr Mitgefühl.


Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS: Im Zuge dieser Kampagne fordern wir den Baumarkt OBI dringend auf, seinen Handel mit Tieren umgehend einzustellen. Kontaktieren Sie OBI per E-Mail oder über Facebook.

Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,

als PETA-Unterstützer/in haben Sie sicherlich schon von dem jüngsten Vorfall im Circus Luna gehört? Am Samstagmorgen hat die Elefantendame Benjamin einen Mann tödlich verletzt.
 
Die etwa 31-jährige Benjamin ist durch die tierquälerische Haltung schwer verhaltensgestört. In der Folge wurden bereits mehrere Menschen durch Übergriffe der Elefantendame zum Teil schwer verletzt. Seit Jahren macht PETA auf die Missstände im Circus Luna aufmerksam. Auf die ausbleibende Reaktion der Bundesregierung und der Behörden folgt nun die tragische Tötung eines Anwohners.
PETA fordert ein Verbot von Tieren im Zirkus, denn die Unterbringung in kleinen Gehegen, die ständigen Transporte sowie die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur führen zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod.
 
Wir möchten die Regierung erneut mit Nachdruck auffordern, endlich zumindest ein Wildtierverbot in Zirkussen zu erlassen.

 http://www.peta.de/wildtierverbot-im-zirkus?pk_campaign=2KF3-ZirkusAA


18 europäische Länder haben bereits sämtliche oder bestimmte Wildtierarten im Zirkus verboten. Obwohl wir der Regierung im August 2014 über 620.000 Stimmen für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus übergeben haben, blockiert die CDU/CSU im Bundestag das dringend benötigte Wildtierverbot.
JETZT BRAUCHEN WIR EIN WEITERES MAL IHRE STIMME – für ein friedliches Leben und gegen Gewalt.

http://www.peta.de/wildtierverbot-im-zirkus?pk_campaign=2KF3-ZirkusAA


Vielen Dank und tierfreundliche Grüße

 
Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

P.S.: Mit dieser Petition fordern wir die Regierung auf, endlich tätig zu werden.

Liebe Freundinnen und Freunde,

kaum haben die männlichen Küken das Licht der Welt erblickt, werden sie auf ein Fließband geschmissen, an dessen Ende ein tödlicher Schredder wartet. Millionen von frischgeschlüpften Küken werden in Deutschland so jedes Jahr bei lebendigem Leibe zerhackt. Doch in 24 Stunden haben wir eine einmalige Gelegenheit, dieses grausame Schicksal zu beenden.

Vielen von uns ist dieser Horror nicht einmal bewusst: Weil männliche Küken keine Eier legen, werden sie in der Massentierhaltung regelrecht zum "Abfallprodukt". Agrarminister Christian Schmidt hat versprochen, vor Ostern einen Plan vorzulegen, um die grausamen Kükenmorde zu stoppen, doch es besteht die große Gefahr, dass seinen Worten keine Taten folgen!

Diesen Montag besucht er die Uni Leipzig, um sich darüber zu informieren, wie das Kükentöten mit Hilfe der Wissenschaft beendet werden kann ― die Augen der Medien werden dabei auf ihn gerichtet sein. Wenn wir ihm direkt vor der Universität 100.000 Unterschriften präsentieren, können wir dafür sorgen, dass er diesen Horror beendet und langfristige Maßnahmen für eine artgerechte Tierhaltung in Deutschland ergreift.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren dringenden Aufruf und leiten Sie diese Email an alle weiter! Gemeinsam können wir Millionen von Küken in Deutschland davor retten, direkt nach dem Schlüpfen ermordet zu werden: 
 
 Hier klicken
 
Dass es überhaupt soweit kommen konnte, ist der industriellen Tierzucht zu verdanken. Diese hat wahrhaftige Turbohennen gezüchtet, die wenig Fleisch ansetzen, dafür aber massenweise Eier legen und auch nur dafür eingesetzt werden. Doch diese Hennen erzeugen auch männliche Küken - die können weder Eier legen, noch eignen sie sich als Masthähnchen. Als "nutzloses Beiprodukt" werden sie also sofort entsorgt.

Es ist schwer, die Tötungen von heute auf morgen zu verbieten: Wohin mit den männlichen Küken? Agrarminister Schmidt will deshalb einen Aktionsplan ankündigen ― zum Beispiel mit einer Methode, die schon im Ei das Geschlecht des Kükens erkennt, bevor es überhaupt gebrütet wird. Doch damit ist es nicht getan. Fordern wir jetzt, dass die Tierhaltung auch langfristig einen Wandel erfährt: zurück zu ganz normalen Hühnern, die sowohl Eier legen als auch Fleisch anlegen und artgerecht gehalten werden.

Dass die Politik das Problem der Kükentötung erkannt hat und etwas dagegen tun will, ist ein erster Schritt. Sorgen wir jetzt dafür, dass Minister Christian Schmidt in die richtige Richtung geht und dass noch vor Ostern gehandelt wird, damit in Deutschland kein Tier mehr zum Abfallprodukt wird. Unterzeichnen Sie jetzt: 
 
Hier unterzeichnen

 

Die Avaaz-Gemeinschaft hat sich immer wieder für Tiere auf aller Welt eingesetzt ― sei es für den Schutz afrikanischer Elefanten oder gegen das Bienensterben. Tun wir es jetzt noch einmal ― für all die Tiere, die bei uns Zuhause ein elendiges Dasein fristen müssen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Anne, Christoph, Daniel und der Rest des Avaaz-Teams

WEITERE INFORMATIONEN:

50 Millionen Eintagsküken landen in Deutschland jährlich auf dem Müll (Peta)
 Peta Information
 
Die Schattenseite der Eierproduktion (Deutsche Welle)
 Deutsche Welle Information
 
Millionenfaches Schreddern von Küken soll aufhören (Die Welt)
 Die Welt Information
 
Männliche Küken dürfen in den Schredder (FAZ)
 FAZ Information



Zum Protestmail: Bitte hier klicken!!

Die Fischbestände haben weltweit keine Chance gegen die hochtechnisierten schwimmenden Fabriken aus der Europäischen Union. Die Überfischung hat dramatische Ausmaße, ökologisch wie ökonomisch. Sie spült Millionen von Euro in die Taschen einiger Fischereibarone, deren Profitstreben Millionen von Menschen die Lebensgrundlage entzieht.

Greenpeace fordert die EU-Fischereiminister auf, endlich zu handeln und diese zerstörerischen Fabrikschiffe schrittweise aus dem Verkehr zu ziehen. Nur so kann die schonende Kleinfischerei wieder gefördert werden. Nur so stoppen wir die Überfischung. Schreiben Sie an Bundesminister Christian Schmidt (CSU)!

Zum Protestmail: Bitte hier klicken!!

TASSO-Newsletter

Jagdreform jetzt! Resolution für ein ökologisches Jagdgesetz in NRW   Fast 8.000 Hauskatzen und 69 Hunde wurden im vergangenen Jagdjahr in Nordrhein-Westfalen von Jägern erschossen. Täglich verenden unzählige Tiere qualvoll in Fallen. Viele Tierarten werden ohne den vom Tierschutzgesetz in § 1 vorgeschriebenen vernünftigen Grund getötet, weil keine sinnvolle Verwertung stattfindet. Und schon die Ausbildung von vielen Jagdhunden ist mit großem Tierleid verbunden: Sie werden an Füchsen oder flugunfähig gemachten Enten für ihre spätere Aufgabe trainiert.

Derzeit findet in Nordrhein-Westfalen eine Novellierung des Landesjagdgesetzes statt. Obwohl der Tierschutz seit 2001 in der Landesverfassung verankert ist, werden die Belange des Tier- und Naturschutzes bei der Jagdausübung bis heute nicht beachtet.

TASSO e.V. ist nun dem Jagdreform-Bündnis in NRW beigetreten. Zusammen mit dem BUND, dem Deutschen Tierschutzbund, den Menschen für Tierrechte, und weiteren Tier- und Umweltschutzverbänden setzen wir uns für eine grundlegende Reform des Jagdgesetzes in NRW ein, die sich an ökologischen Prinzipien und am Tierschutz orientiert.

In einer gemeinsamen Resolution haben die zusammengeschlossenen Verbände zehn zentrale Eckpunkte festgelegt, die aus der Sicht des Tier- und Naturschutzes bei der Jagdgesetznovelle berücksichtigt werden müssen. Zu den Forderungen zählen unter anderem ein Verbot des Abschusses von Hunden und Katzen, das Ende der Fallenjagd, ein Verbot der Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren, ein Verbot der Baujagd und eine drastische Reduzierung der Liste der jagdbaren Arten.

Unterstützen auch Sie die Resolution und unterschreiben Sie für eine grundlegende Reform des Jagdrechts hier:

Wichtig: Nach dem Ausfüllen des Formulars erhalten Sie eine E-Mail: Damit Ihre Stimme gezählt wird, müssen Sie Ihre Unterschrift mit Klick auf den darin enthaltenen Link bestätigen.

© Copyright TASSO e.V.

Werden Sie Mitglied

Wenn Sie sich für unsere Arbeit interessieren und sich aktiv oder passiv daran beteiligen möchten würden wir uns über Ihren Beitritt im Verein freuen.

Download Mitgliedsantrag

Zuhause gesucht

  • Amadeus
    Amadeus  Das ist Amadeus : Amadeus, ca. 13 - 14 alter Kater,…

Wir auf Facebook