Tierschutz-News

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 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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Heidi und Hugo – zwei Kaninchen-Schicksale

 

Heidi wurde im Dezember 2013 am Rheinauer See wahrscheinlich ausgesetzt und von Tierfreunden gefunden und bei Frau Eder, unserem privaten Kaninchen-Pflegeplatz, abgegeben. Es stellte sich heraus, dass Heidi die sog. „Sternguckerkrankheit“ = E.C. hat, die Symptome  sind ähnlich der Epilepsie. Wenigstens während zwei Monaten musste sie zwangsernährt werden ehe es ihr wieder besser ging und sie allein zu fressen begann.
E.C. = Encephalitozoonose Cuniculi ist eine parasitäre Krankheit, die von pilzartigen Lebewesen übertragen wird und Nieren und Gehirn (Kopfschiefhaltung) befällt; ca. 80% der Kaninchen tragen den Erreger in sich; Übertragung des Erregers erfolgt über verschmutztes Futter, Streu oder Kot anderer Tiere. 

Hugo hat ein anderes schlimmes Schicksal erfahren: sein Gefährte wurde im Januar 2014 von einem Fuchs gerissen und er hat es mit ansehen müssen; er verfiel in Schockstarre, die letzte Überlebenschance, die es noch hatte. Man kann es kaum glauben, dass sich so ein Vorfall in unserer bebauten Gegend ereignen kann; dies geschah am späten Vormittag in Eppelheim. Die 14- und 15-jährigen Kinder der Familie sahen den Fuchs mit dem gerissenen Kaninchen im Maul noch wegrennen. Das geschockte Kaninchen wurde in eine Tierklinik gebracht, wo es eine Infusion gegen Schockstarre erhielt. Frau Eder nahm sich des Kaninchens an und es musste während drei Wochen zwangsernährt werden. 

Heidi und Hugo haben dennoch ein erfülltes Kaninchenleben: sie haben sich angefreundet, kuscheln zusammen und genießen so ihr gemeinsames Leben.

 

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Liebe Freunde des Vereins,

nachdem in der Gemeinderatssitzung vom 18.02.2013 der Brühler Gemeinderat beschlossen hatte, dem Tierschutzverein Schwetzingen das Haus in der Hauptstraße 32 für 12 Monate zu überlassen, fand am 16.und 23.03. der Umzug in die neuen Räume statt. Inzwischen haben wir auch unser Lager bei einem Vereinsmitglied im Keller unterbringen können und unsere Station in Mannheim-Rheinau ist nun Vergangenheit.

Weiterlesen: Unser neues Zuhause

Im neuen Zuhause ist es sooo schön!

 

Liebe Freunde des Tierschutzvereines Schwetzingen, wir sind nun in unserem Domizil in Brühl angekommen und freuen euch die ersten Bilder zeigen zu dürfen. Weitere Infos folgen...

Wir freuen uns Ihnen unsere neue Homepage vorstellen zu können. Umsetzung & Installation sponsored by MyMoki. Viel Spaß beim stöbern!

Hier finden Sie alle Beiträge die vor unserem Umzug erstellt wurden

 

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